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Berufsschüler aus Niederschlesien wieder zu Gast in Pillnitz

Auch in diesem Jahr sind wieder polnische Berufsschüler der Fachrichtung Landschaftsarchitektur für ein dreiwöchiges Praxisseminar an der Überbetrieblichen Ausbildungsstätte (ÜbA) des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie in Pillnitz zu Gast. Die 16 Teilnehmer von Berufsschulen aus Wołów, Bożków und Mokrzeszów absolvieren während ihres Auslandsaufenthaltes vom 20. März bis zum 7. April eine zwei Wochen dauernde praktische Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau an der ÜbA. Dabei haben sie die Möglichkeit, modernste Technologien und Technik im Garten- und Landschaftsbau kennenzulernen. Daran anschließend erleben sie für eine weitere Woche die Berufspraxis bei der sach- und fachgerechten Pflege und Unterhaltung von Park- und Grünanlagen in und um Dresden. Neben den Lehreinheiten stehen aber auch verschiedene Exkursionen und Freizeitaktivitäten auf dem Programm des Praxisseminars. Denn die Teilnehmer sollen sich auch mit den Besonderheiten Sachsens vertraut machen sowie Land und Leute kennen lernen.

Mit der Durchführung der Auslandsaufenthalte, die über das Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (ERASMUS+) durch die  Europäische Union gefördert werden, setzt sich die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen dem niederschlesischen Verein „Pogranicze“ aus Lubań, seinem sächsischen Partner, dem Christlich-Sozialen Bildungswerk Sachsen e.V., und der ÜbA in Pillnitz weiter fort. Ein besonderer Dank gilt der Leiterin der Überbetrieblichen Ausbildungsstätte Andrea Schiertz, Wohnheimleiterin Gabriele Kaden sowie den Ausbildern, die seit vielen Jahren die ausländischen Praktikanten bei ihren Lehrgängen an der ÜbA betreuen.

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