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25 Jahre CSB und SLK – ein Grund zum Feiern

Gratulanten zum 25jährigen Jubiläum des CSB und des SLK

Anlässlich des 25jährigen Bestehens des Christlich-Sozialen Bildungswerkes Sachsen e. V. (CSB) und des Sächsischen Landeskuratoriums Ländlicher Raum e. V. (SLK) fand heute im Roten Saal des Klosters St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau die Festveranstaltung statt. Dazu konnten u. a. Staatsminister Thomas Schmidt, Bundes- und Landtagsabgeordnete, Vertreter von Kommunen, Vereinen und Verbänden begrüßt werden.

Beide Vereine wirken seit ihrem Bestehen bei der Entwicklung des ländlichen Raums mit. Dabei setzen sie spezielle Akzente - das SLK u. a. in den Bereichen Umwelt und Regionalmarketing für Produkte aus der Landwirtschaft, des Gartenbaus und Ernährungshandwerks. Das CSB ist u. a. Träger der Initiative „Lebensmittel sind wertvoll“ und aktiv in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu Themen des ländlichen Raums mit unseren Nachbarn in Nordböhmen und Niederschlesien. Seit nunmehr 20 Jahren ist das SLK zusammen mit der jeweiligen Ausrichterstadt des Sächsischen Landeserntedankfestes für dessen Organisation und Durchführung verantwortlich. Das CSB ist in der zweisprachigen Oberlausitz anerkannt und bekannt als Träger von 14 Kindertagesstätten, die über 1.500 Kinder besuchen.

Das Wirken beider Vereine für den ländlichen Raum, zum Wohle der Menschen die dort leben, würdigte Staatsminister Thomas Schmidt in seiner Rede. Er hob das Engagement der Vorstände und Mitarbeiter hervor, die seit über zwei Jahrzehnten eine erfolgreiche Arbeit leisten. Den Dank für die Arbeit der Vereine überbrachten auch Jerzy Zielinski, stellvertretend für die Partner aus Nordböhmen und Niederschlesien und Andreas Heinz, stellvertretend für den Vorsitzenden der CDU-Fraktion, Frank Kupfer.

Etwas Besonderes an diesem Tag war die Schwesternschola des Konvents der Schwestern aus St. Marienstern und Luise Würz am Klavier, die diesen Tag musikalisch gestalteten. Es sollte auch ein Dankeschön für die gute Zusammenarbeit des Klosters/Konvents mit beiden Vereinen sein.

An die 100 Gäste waren nach St. Marienstern gekommen. Sie alle wünschten den beiden Vereinen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg und Gottes Segen.

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